Die alte Generation des PowerBook G4 hat quer durch alle Modelle das Temperatursensor Problem.
Was wäre wenn ich mein 2.200,- Eur teures „Premium Produkt“ nach nur 23 Monaten Nutzungsdauer einfach in den Sondermüll gebe und mir ein neues Premium Produkt mit Intel Prozessor hole?
Zum Glück habe ich das hier gesehen und den Gedanken schnell verworfen… scheinbar lebt das Sensor-Problem auch noch in der aktuellen Generation der MacBooks weiter:
In meinem PowerBook G4 1,67GHz ist der kleine Temperatursensor am Trackpad defekt. Der Sensor meldet bis zu 200 Grad Celsius, woraufhin das Gerät abschaltet. Die Firma GRAVIS in Berlin weigert sich den defekten Temperatur-Sensor am Trackpad auf Gewährleistung zu wechseln, Zitat: „Eine Reparatur im Rahmen der Gewährleistung kann hier nicht erfolgen. Der Kunde ist hier in der Nachweispflicht. Er muss nachweisen, dass der Fehler bereits bei Kauf des Gerätes bestand.“
Die Reparatur des defekten Temperatursensors kostet laut Kostenvoranschlag der Firma GRAVIS 317,98 Euro. Bei der Reparatur kann laut GRAVIS nicht einfach das elektronische Bauteil durch aus- und einlöten gewechselt werden. Es kann auch nicht einfach durch lösen zweier Schrauben das Flachbandkabel gewechselt werden auf dem der Temperatursesor sitzt. Nein, es muss angeblich der komplette Gehäusedeckel (Topcase) gewechselt werden. So kostet der Ausfall eines im Centbereich liegenden Bauteils mal schnell über 300,- Euro.
Ein hoch auf die Inkompetenz der autorisierten Apple Partner.